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Das Aston Martin Aramco Formel-1-Team stellt die Rückkehr einer britischen Motorsport-Ikone an die Spitze des Motorsports dar. Nach Jahrzehnten der Abwesenheit von der Formel 1 kehrte die Marke Aston Martin im Jahr 2021 offiziell zurück und übernahm die Kontrolle über das Team, das früher als Racing Point bekannt war.

Ursprünge und Rückkehr zur F1
Die Geschichte von Aston Martin in der Formel 1 begann 1959, doch das Abenteuer war kurz. Erst im Jahr 2021 kehrte die Marke dank des Engagements von Lawrence Stroll – kanadischer Unternehmer und Vater des Fahrers Lance Stroll – dauerhaft ins Fahrerlager zurück und brachte die Eleganz und Tradition des britischen Automobilluxus mit.

Das Sportprojekt
Das Team hat seinen Sitz in Silverstone, direkt neben der historischen Rennstrecke, und investiert massiv in die Infrastruktur, darunter eine neue Fabrik und einen Windkanal. Erklärtes Ziel ist es, innerhalb weniger Jahre Weltmeister zu werden. Die technische Partnerschaft mit Mercedes (für Antriebseinheiten und Aufhängung) bot eine solide Wettbewerbsbasis, während Sponsor Aramco für finanzielle Stabilität sorgte.

Letzte Saisons und Fortschritte
Im Jahr 2023 überraschte Aston Martin alle mit einem sehr starken Saisonstart, bei dem Alonso mehrere Podestplätze erzielte und das Team an die Spitze der Gesamtwertung führte. Allerdings zeigte sich in der zweiten Jahreshälfte, dass es schwierig war, das Entwicklungstempo im Vergleich zu den Topteams aufrechtzuerhalten.

Ziele für die Zukunft
Mit kontinuierlichen Investitionen, einer immer solideren technischen Struktur und dem Charisma eines Champions wie Alonso will Aston Martin in jeder Hinsicht ein Spitzenteam werden. Das Projekt ist ehrgeizig, aber die Signale sind eindeutig: Aston Martin möchte ein neues glorreiches Kapitel in seiner Motorsportgeschichte schreiben.

 

ASTON MARTIN-Fahrer für 2025:

FERNANDO ALONSO und LANCE STROLL

 

 

 

Aston Martin-Hauptquartier